Am Anfang steht die Neugier

Wie hat es eigentlich angefangen?

Wie verbindet man geschichtliches Interesse, Neugier und das Bewusstsein, dass alles zeitlich begrenzt existiert?

Man fängt an Verfallenes zu fotografieren.

Zwei von vier haben schon vor unseren Ausflügen die Kamera öfters in Gebrauch. Ganz am Anfang waren wir zu zweit unterwegs. Mittlerweile ist die Stammtruppe vierköpfig.

Das erste Opfer

Wo anfangen? Am besten ganz in der Nähe. Ich denke ziemlich jeder kennt das Phanömen, dass sich der Blickwinkel mit neuen Interessen verändert.

Unsere erste Location war schon seit Jahren da. Im Grunde war sie schon immer da. Du musst sie nur mit neuen Augen betrachten.

Erkundungsmission

Ort war klar, Zeit wurde vereinbart. Erstmal zu zweit rein. Schnell rein, schnell raus, keiner bleibt zurück. Wie kommt man rein? Kommt man rein?

Wir sind erstaunlich leicht reingekommen. Mehr als ein größerer Schritt über eine Palette war nicht notwendig. Allein die Außenbereiche waren und sind sehr eindrucksvoll. Im Inneren sind wir uns sowieso wie kleine Kinder ohne Aufsicht vorgekommen und haben uns entsprechend gefreut.

Los gehts!

Bei der Erstbegehung war uns sofort klar, dass der Ort mehr hergibt, als wir beim kurzen ersten Besuch erfassen konnten. Die Truppe um Mitglied 3 von 4 erweitert und den Sonntag vormittag dem Verfall gewidmet. Seit diesem Tag suchen wir nach neuen Orten. Ist so ein Art Sucht. Ihr kennt das vielleicht. Das war die Wiege, der Rest ist Geschichte.

 Zum Fotoalbum

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